Motiv: Glossar
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Der Helium-Neon-Laser: günstig und langlebig

Die Lasertechnik ist inzwischen zu einem sehr breiten Feld geworden. Mit fortschreitender Entwicklung steigt die Zahl der verschiedenen Laserarten. Und so kommt es vor, dass mehrere Laser ähnliche bis gleiche Einsatzbereiche haben.

Einer dieser Arten ist der Helium-Neon-Laser. Ihn findet man vereinzelt zum Beispiel in der Barcodeleseeinheit von Registrierkassen in den Supermärkten oder auch in Laserdruckern. Dort allerdings ist er von den Diodenlasern inzwischen nahezu ersetzt worden.

Anders als bei einem Helium-Cadmium-Laser handelt es sich hier um ein mehrere Dezimeter langes Glasröhrchen. Es wird auch Kapillarrohr genannt. Dieses dünne Etwas aus Glas ist mit einem Gasgemisch aus Helium und Neon gefüllt.

Als Resonatoren arbeiten bei diesem Laser zwei Spiegel, die jeweils an der Kopfseite angebracht sind. Der Helium-Neon-Laser bringt eine lange Lebensdauer mit sich, ist vergleichsweise günstig in der Anschaffung und langlebig. Er wird gern für die Holographie benutzt.